Software in der Cloud – zentrale Steuerung Ihrer Bezahlterminals

Die Vibbek Software für Bezahlterminals, VCT, stellt praktisch alle Funktionen in einer eigenen Private Cloud zur Verfügung. Das bedeutet, dass Sie über eine absolut sichere Verbindung von überall her auf die angeschlossenen Geräte zugreifen können und Updates oder Wartungsarbeiten zentral durchgeführt werden. Dadurch sparen Sie Kosten, vereinfachen Abläufe und sind bereits heute für die Kundenanforderungen von morgen gewappnet.

Die Bezahl-Software-Lösung in Kürze

Das revolutionäre an der Software für Bezahlterminals von Vibbek ist die Zentralisierung praktisch aller Funktionen in einer akribisch gesicherten Private Cloud. Das Bezahlgerät vor Ort benötigt lediglich den VSD (Vibbek Secure-Driver) und die VPJ (Vibbek POS Junction). Damit wird eine sichere Verbindung der angebundenen Terminals zu den zentralen Funktionen in der Cloud hergestellt. 

Durch die zentrale Steuerung lassen sich beliebig viele angeschlossene Geräte per Knopfdruck gleichzeitig updaten oder warten – ob 10, 1000 oder 100'000 Terminals. Auch der Ersatz von einzelnen Geräten wird zum Kinderspiel. Fazit: Mit der VCT-Applikation vereinfachen Sie Ihre Prozesse enorm und sparen entsprechend viel Kosten pro Gerät.

Ihre 3 Hauptvorteile

VCT – die technologisch führende Software für Bezahlterminals von Vibbek verschafft Ihnen Vorteile, auf die Sie nie mehr verzichten möchten:

 

  1. Enormes Sparpotential durch Prozessvereinfachung
  2. Multinationale und flexible Bezahllösung
  3. Hardwareunabhängigkeit

 

 

Kurzfilm - Vibbek Terminal vereinfachen

Kurzfilm - Vibbek Terminal austauschen

Kurzfilm - Vibbek Terminal im Bus

Vibbek Cloud Applications (VCA)

Hierunter werden alle zentralen Softwarekomponenten der Vibbek Lösung zusammengefasst. Dies beinhaltet Vibbek Systeme wie den Vibbek Central Server, den Vibbek Log Server oder das Vibbek Terminal Management System, sowie Zusatzkomponenten wie das Datenbank Management System.

Vibbek Central Server (VCS)

Der Vibbek Central Server ist das Herz der Vibbek Lösung. Es ist die zentrale Transaktionsmaschine, die die gesamte Businesslogik enthält. Der VCS ist auf Geschwindigkeit und Ausfallsicherheit getrimmt. Es kommt hier modernste Cloud Technologie zum Einssatz, wobei die Daten sicher in einer privaten Cloud gehalten werden. So gibt es keinen single Point of failure und die Lösung kann mit steigender Zahl von Terminals quasi beliebig skaliert werden.Dabei besteht der VCS im wesentlichen aus zwei Stufen:
Dem Eingangsmanagement mit Hilfe der Active MQ und dem Vibbek Transaction Server, der die Business Logik enthält. Beide Module sind mit vielfältigen Interfaces ausgestattet.

ActiveMQ (AMQ)

Ein überaus bewährter «Open Source» Message Broker übernimmt die Kontrolle der eingehenden Anfragen. So können schon am Eingang der Transaktionen Spitzenlasten abgefangen und so ein Zusammenbruch des Systems verhindert werden. Ausserdem übernimmt AMQ die Lastverteilung auf beliebig viele VTS. Zusätzlich stellt er Interfaces mit Hilfe von Vibbek Monitor plug-ins zu verschiedenen Monitoring-Systemen (z.B. Nagios) zur Verfügung.

Vibbek PoS Applications (VPA)

Alle Softwaremodule, die am Point of Sales (PoS) im PINPad über das Terminal Management System installiert werden können. Dazu gehören die Module des Hardware Herstellers und die Vibbek eigenen Module. Der Hardwarehersteller des Gerätes liefert typischerweise das Betriebssystem und die Sicherheitsfunktionen, inklusive der verschiedenen EMV Level 1 und 2 Kernel. Die Vibbek ergänzt dann alle für die Anbindung und Steuerung des Thin Clients notwendigen Zusatzmodule (Vibbek PINPad plug-ins).

Vibbek PINPad plug-ins (VPP)

Die von Vibbek gelieferten Zusatzmodule, die aus einem Standard PINPad einen Vibbek Thin Client machen. In diesen Modulen wird die Verschlüsselung der kritischen Kartendaten vorgenommen.

Die VPP haben zwei Hauptaufgaben:
Die verschiedenen Hardware-Layer abstrahieren und den Zugriff auf die spezifische Security der genutzten Hardware herstellen. Daher wird dieses Modul Vibbek Secure Driver genannt.
Eine Verbindung zu allen Beteiligten (Hardware, Kasse, Cloud, …) herstellen. Dieser Teil nennt sich Vibbek PoS Junction.

Ausserhalb dieser Module sind die PCI relevanten Daten nur verschlüsselt, als Token oder (z.B. auf dem Beleg) in maskierter Form vorhanden. Dabei werden auch online PINs (natürlich verschlüsselt) unterstützt. Daher kommt diesem Modul bei einer "point to point encryption“ (P2PE) eine entscheidende Bedeutung als Endpunkt einer solchen Verschlüsselung zu.

Vibbek PoS Junction (VPJ)

Dieses Modul verbindet die verschiedenen internen und externen Module mit der Cloud auf der anderen Seite. So nutzt die VPJ den VSD um auf die Hardware und die Security des PINPads/Terminal zuzugreifen. Es implementiert die Kassenschnittstelle und steuert die Menüführung an der Hardware. Auf der anderes Seite baut es eine Verbindung zur Vibbek Cloud auf und wird von dieser fachlich gesteuert (Business Logik in der Cloud).
Aus unterschiedlichsten Gründen wird die VPJ häufig gemeinsam mit der VSD in einem Modul ausgeliefert.

Vibbek Secure Driver (VSD)

Abstraction layer, der dazu dient unterschiedlichste Hardware und Betriebssysteme gleichartig anzubinden. Dies kann soweit gehen, dass wir auf einigen Plattformen sogar die grafischen Treiber austauschen, um eine höhere Kompatibilität zu erreichen.

PINPad Security

Dieses Modul wird immer vom Hersteller der Hardware geliefert und beinhaltet das spezifische PCI abgenommenen Security Konzept, sowie die EMV Level 1 und Level 2 Kernel.

PINPad OS

Das Betriebssystem und die Firmware des Hardwareherstellers. Diese wird zusammen mit der Hardware vom Hersteller bezogen. Updates können, wo immer technisch möglich, remote über das Vibbek Terminal Management System automatisch eingespielt werden.

Weitere Komponenten

Vibbek Transaction Server (VTS)

Der Vibbek Transaction Server ist der Teil des VCS, der die Transaktionen abwickelt. Er ist nur auf Geschwindigkeit optimiert.

Da die einzelnen Instanzen des VTS „stateless“ arbeiten, können diese zur Laufzeit beliebig skaliert werden. D.h. zu jedem Zeitpunkt können zusätzliche VTS gestartet bzw. beendet werden, um mehr Transaktionen gleichzeitig abwickeln zu können. Dabei ist ein jeder einzelne durchschnittlich konfigurierte TLS in der Lage bis zu 10’000 Terminal gleichzeitig zu bedienen.

Vibbek Monitor plug-in

Vibbek Unterstützung für Schnittstellen zum Monitoren der Eingangsqueues des Vibbek Central Server.

Gateway/Host Interface

Interface zur Anbindung von Hosts (z.B. Acquirer) oder Gateways wie z.B. zu Payment Service Providern.

VLS Interface

Dies ist die Verbindung zum Vibbek Log Server.

PMS Interface

Ein standardisiertes Interface für Zahlungstransaktionen. Dies wird normalerweise für Report- oder Abrechnung-Systeme genutzt. Dieses Interface lässt sich über das Terminal Management System konfigurieren.

TMS Interface

Über dieses Interface wird die Vibbek Lösung konfiguriert und es werden Updates angestossen. In umgekehrter Richtung liefert der VCS Daten an das TMS. Das können z.B. Seriennummern von angeschlossener Hardware sein aber auch Konfigurationsergebnisse.

DBMS Interface

Zur Datensicherung oder um Transaktionen zu protokollieren wird ein Datenbank Management System genutzt. Dieses erlaubt notwendige Status, Werte und Ergebnisse übergreifend zu speichern. Dies ist notwendig, da die Transaktionen selbst ja stateless sind.

Vibbek Log Server (VLS)

Ein unabhängiges System zum speichern der Logdaten. Dieses System wird vom VCS und vom VPJ genutzt und ist nur einmal im System vorhanden. Daher sind alle Vorgänge nachvollziehbar und übergreifend im Logsystem vorhanden.

Vibbek Terminal Management System (TMS)

Dies ist (ausser dem Monitoring System) das einzige System mit einer Web-Oberfläche. Es dient dazu sämtlich Konfigurationen, von Hardware über Kartendaten bis zu Acquirern und Software Updates, zentral zu verwalten. Es ist Mandanten-fähig, so dass Partner und grosse Endkunden einen eigenen Zugriff auf Ihre Geräte haben können. Es dient der Unterstützung des Helpdesks bis hin zum Zugriff auf die verschiedenen Logdaten.

DBMS

Für das Speichern von persistenten Daten wird ausschliesslich ein Datenbank Management System genutzt. Dabei können DBMS von verschiedenen Herstellern genutzt werden.

Kundengruppen

Acquirer

Banken

Reseller

Merchants

Integratoren

Geräte-Hersteller

Weitere Branchen

Hotels

Retail / Shops

Parking

Public Transport

Mass Checkout

Soft- und Hardware

Terminal

Cloud-Server

PINPads

Terminalsoftware

Terminal-Management-System TMS

Fern-Update

White-Labeling